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	<description>Sicherheit für Ihren Computer</description>
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		<title>Kümmern Sie sich um Ihre Internet-Sicherheit</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie nicht riskieren wollen, dass Ihre persönlichen Daten, Passwörter und vielleicht sogar die Hoheit über Ihren Computer in fremde und damit falsche Hände geraten, sollten Sie geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen. Die Gefahren lauern dabei nicht nur in den vermeintlich dunklen Ecken des Internets, sondern können auch in sozialen Netzwerken, öffentlichen Foren und dem eigenen Maileingang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie nicht riskieren wollen, dass Ihre persönlichen Daten, Passwörter und vielleicht sogar die Hoheit über Ihren Computer in fremde und damit falsche Hände geraten, sollten Sie geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen. <span id="more-427"></span>Die Gefahren lauern dabei nicht nur in den vermeintlich dunklen Ecken des Internets, sondern können auch in sozialen Netzwerken, öffentlichen Foren und dem eigenen Maileingang auftreten. </p>
<p>Und oft müssen die Cyberkriminellen nicht einmal eine neue Schwachstelle bei Computern entdecken und ausnutzen, sondern haben mit bekannten und durch die Hersteller oft bereits gepatchten Sicherheitslücken in Browser oder Betriebssystem Erfolg. Denn viele Internetnutzer surfen mit alten Browserversionen durchs Netz, mit der Folge, dass durch Updates gestopfte Sicherheitslücken dort offen stehen und den Browser und damit den Rechner angreifbar machen.</p>
<h2>Updates sind Pflicht, nicht Kür</h2>
<p>Wenn Sie also sicher im Internet unterwegs sein wollen, dann nutzen Sie die jeweils aktuellen Versionen der Browser. Zusätzliche Sicherheit genießen Sie, wenn Sie es dem Browser erlauben, Updates automatisch einzuspielen und zu aktivieren, denn dann sind Sie immer auf dem aktuellsten Stand. </p>
<p>Auch Plugins, mit denen Browser mit neuen Funktionen ausgestattet werden, können Sicherheitsrisiken darstellen, wenn sie nicht aktuell gehalten werden. Hier sollten Sie regelmäßig überprüfen, ob die Plugins noch auf dem aktuellsten Stand sind und sie bei Bedarf updaten. </p>
<h2>Verzichten Sie nicht auf Virenschutz und Firewall </h2>
<p>Viren und andere Schadsoftware können Ihren Rechner unbrauchbar machen. Davor bewahrt Sie ein Virenscanner, der immer über die aktuellsten Virensignaturen verfügen sollte. Und auch eine Firewall sollte vorhanden und konfiguriert sein, damit Sie eine sicherere Verbindung mit dem Internet haben. </p>
<p>Gesteigert werden kann die Sicherheit auch, wenn Sie Ports deaktivieren, die Sie nicht benötigen, diese sind dann für den Datenverkehr blockiert und können kein Sicherheitsrisiko mehr darstellen. </p>
<h2>Verschlüsseln Sie Ihre Daten, sichern Sie Passwörter</h2>
<p>Wenn Sie Cloud-Dienste nutzen, sollten Sie ebenso wie bei freigegebenen Ordnern auf Ihrem Rechner die Inhalte verschlüsseln, um sie wertlos für andere zu machen. Das gilt im Übrigen auch für Ihre Emails, wenn Sie diese nicht verschlüsseln, können sie auf ihrem Weg durch das Datennetz von anderen mitgelesen und auch verändert werden. </p>
<p>Und ein wichtiger Tipp für mehr Sicherheit online noch am Schluss: Nutzen Sie sichere und vor allem unterschiedliche Passwörter für verschiedene Dienste im Internet. Und speichern Sie diese in einem Passworttresor verschlüsselt ab, damit sie nicht durch Fremde ausgespäht und benutzt werden können.<br />
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		<title>Was sind typische Internetsucht-Symptome?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele von uns sitzen tagtäglich vor dem Computer; meist sind wir dabei auch online. Und nicht selten wird die berufliche Betätigung im Web abends privat weitergeführt. Viren und Trojaner sind dabei eine stete Gefahr. Aber wir wollen an dieser Stelle auch einmal ein anderes Problem ansprechen, das das Web mit sich bringt: die Internetsucht. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von uns sitzen tagtäglich vor dem Computer; meist sind wir dabei auch online. Und nicht selten wird die berufliche Betätigung im Web abends privat weitergeführt. Viren und Trojaner sind dabei eine stete Gefahr. Aber wir wollen an dieser Stelle auch einmal ein anderes Problem ansprechen, das das Web mit sich bringt: die Internetsucht. Zu Beginn wurde sie belächelt und als Krankheitserscheinung nicht ernst genommen. Mittlerweile weiß man, dass die Internetsucht zu Symptomen psychischer Natur führen kann, wenn sie nicht frühzeitig als Krankheit erkannt und behandelt wird.<span id="more-410"></span></p>
<h2>Wenn das Internet asozialisiert</h2>
<p>Die Auswertung erhobener Statistiken ermöglicht eine grobe Klassifizierung. Namentlich sind das Onlinespiele, Internetseiten mit pornografischen Inhalten sowie Kommunikationsportale wie Facebook, die den Suchtschwerpunkt ausmachen. Die Internetsucht-Symptome ergeben sich dabei aus der Vernachlässigung der realen Welt; der Betroffene flüchtet in die virtuelle Welt, statt sich um zwischenmenschliche Beziehungen zu bemühen, sei es zum Partner, zur Familie, oder der Berufswelt. Beobachtungen zeigen, dass eines der Internetsucht-Symptome darin liegt, Verhaltensweisen, die im Internet gewöhnlich, aber in der realen Welt unangebracht sind, Eingang in die reale Welt finden, was wiederum zur Ausgrenzung des Internetsuchtbetroffenen führt. Als typische Internetsucht-Symptome gelten Vereinzelung, Vernachlässigung des sozialen Umfeldes, Reizbarkeit, Nervosität und Schlafstörungen. Auf <a title="Internetsucht Selbsttest" href="http://www.ins-netz-gehen.de/check-dich-selbst/bin-ich-suechtig" target="_blank">www.ins-netz-gehen.de</a> gibt es einen Selbsttest, der helfen kann Internetsucht zu erkennen.</p>
<h2>Die Dunkelziffer ist hoch</h2>
<p>Bezüglich der Prävalenz gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Erhobene Statistiken, wie dass zwei Prozent der südkoreanischen Minderjährigen internetsüchtig sind, sind vorsichtig zu bewerten. Denn nicht jeder Internetsüchtige sieht sein Verhalten als anormal an, was zu einer hohen Dunkelziffer führt, die von Statistiken nicht berücksichtig wird. <a title="Studie des Bundesgesundheitsministeriums" href="http://www.tagesschau.de/inland/internetsucht100.html" target="_blank">Eine vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebene Studie</a> geht derzeit (2011) von mehr als einer halbe Million deutschen Internetsüchtigen aus. Realiter wird die Zahl unter Berücksichtigung der Dunkelziffer um ein Vielfaches dessen liegen, wovon die Studie ausgeht.</p>
<h2>Internetsucht-Symptome und Therapie</h2>
<p>Die Schwierigkeit einer Therapie liegt darin, dass eine vollständige Abnabelung vom Internet weder möglich noch erstrebenswert ist. Das Internet ist mittlerweile eine feste Größe im täglichen Leben der Menschen, auf die ohne Weiteres nicht verzichtet werden kann. Mithin lässt sich nicht einfach <a title="Medikamente im Internet" href="http://www.aponeo.de" target="_blank">ein Präparat aus der Versandapotheke bestellen</a>, das über Nacht alle Internetsucht-Symptome verfliegen lässt. Ziel jeder Therapie ist folglich, einen angemessenen, gesellschaftsfähigen Umgang mit dem Internet zu erreichen. Dazu gehört auch, dem Internetsüchtigen die reale Welt durch echte Beziehungen wieder reizvoller zu machen, sodass sich eine gesunde Priorisierung von selbst einstellen kann.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Der Mac-Virus &#8220;Flashback&#8221; &#8211; oder: wie sicher sind Macs?</title>
		<link>http://www.dworld.de/malware/der-mac-virus-flashback-oder-wie-sicher-sind-macs</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mac-Virus namens „Flashback“ hat jüngst Mac-Nutzer weltweit in Aufregung versetzt. Denn, wie bekannt wurde, tat sich eine Sicherheitslücke auf, wodurch der Mac-Virus seinen Weg in die Applegeräte fand. Experten zufolge sollen mehr als 600.000 Systeme betroffen sein. Darunter Rechner im Apple-Hauptquartier. Das Eindringen des Mac-Virus gelang über die Software Java. Zwar wurde bereits im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mac-Virus namens „Flashback“ hat jüngst Mac-Nutzer weltweit in Aufregung versetzt. Denn, wie bekannt wurde, tat sich eine Sicherheitslücke auf, wodurch der Mac-Virus seinen Weg in die Applegeräte fand. Experten zufolge sollen mehr als 600.000 Systeme betroffen sein. Darunter Rechner im Apple-Hauptquartier. Das Eindringen des Mac-Virus gelang über die Software Java. Zwar wurde bereits im Februar 2012 einen Patch gegen die Sicherheitslücke angeboten; Apple reagierte allerdings erst, nachdem die Massen-Infizierung bekannt wurde.<span id="more-369"></span></p>
<h2>Was &#8220;Flashback&#8221; alles kann</h2>
<p>Bei dem Mac-Virus &#8220;Flashback&#8221; handelt es sich um eine sehr gefährliche Schadsoftware. Denn einmal im Rechner, können die Hacker Passwörter, Bankdaten und vieles mehr abrufen. Sicher ist, dass es sich bei &#8220;Flashback&#8221; um eine Variante eines Windows-Virus handelt. Lange behauptete ja Mac, nicht anfällig für PC-Schadprogramme zu sein. Dafür aber für Mac-Schadprogramme, wie Dave Marcus, Sicherheitsspezialist McAfee, konterte. Mittlerweile hat auch Apple ein neues Update veröffentlicht, welches die Sicherheitslücke schließen soll. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis ein neues Mac-Virus die Nutzer in Schrecken versetzt. Davon auszugehen ist jedenfalls.</p>
<h2>Apple könnte zunehmend Hacker anziehen</h2>
<p>Aufgrund der noch immer steigenden Beliebtheit diverser Apple Produkte, insbesondere der Mac-Systeme, ist davon auszugehen, dass in Zukunft weitere Virenangriffe folgen. Denn die Hacker gehen mit dem Trend und versuchen immer häufiger, das System zu knacken. Davon einmal abgesehen ist &#8220;Flashback&#8221; nicht der erste Mac-Virus. Schon vor 1999, damals noch für Mac OS 6-9, gelang es Hackern die Rechner zu infizieren. Auch im Anschluss sorgen immer wieder verschiedene Würmer, Trojaner und Makro-Viren sowie Scareware-Programme für Probleme. Zwar führte bislang kein Schadprogramm zu einem so großen Schaden wie der Trojaner &#8220;Flashback&#8221;, dennoch sollte die Internetnutzung mit Vorsicht genossen werden.</p>
<h2>Schadprogramme sicher finden</h2>
<p>Auch wenn Nutzer sich sicher sind, keinen Mac-Virus auf dem eigenen Rechner zu haben, kann eine Prüfung niemals schaden. Mit der universellen Mac-Identifikationsnummer kann auf der Website <a title="Flashback erkennen" href="http://www.flashbackcheck.com" target="_blank">flashbackcheck.com</a> ein schneller und unkomplizierter Test durchgeführt werden. Um sich auch in Zukunft zu schützen gilt, so wenig Downloads wie möglich zu machen, und wenn, dann nur von sicheren Quellen. Viele Programme sind ohnehin nicht mehr nötig, da zahlreiche Anbieter, <a title="Radio im Internet" href="http://www.radio.de/" target="_blank">wie radio.de: Online Radio</a>, ihre Dienste kostenlos im Internet zur Verfügung stellen, und ohne, dass man sich extra hierfür etwas downloaden muss.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Sicher bei Facebook unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 22:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das inzwischen weltweit bekannte und beliebte soziale Netzwerk Facebook bietet einige ungeahnte Möglichkeiten für eine Neuordnung unseres sozialen Lebens. Der &#8220;arabische Frühling&#8221; hat 2011 gezeigt wie mächtig soziale Vernetzungen im Internet sein können. Über Facebook bleiben inzwischen ganze Generationen ehemaliger Schulklassen weiter in Kontakt, finden sich neue soziale Gruppen durch gemeinsame Interessen oder starten junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das inzwischen weltweit bekannte und beliebte soziale Netzwerk Facebook bietet einige ungeahnte Möglichkeiten für eine Neuordnung unseres sozialen Lebens. Der &#8220;arabische Frühling&#8221; hat 2011 gezeigt wie mächtig soziale Vernetzungen im Internet sein können. Über Facebook bleiben inzwischen ganze Generationen ehemaliger Schulklassen weiter in Kontakt, finden sich neue soziale Gruppen durch gemeinsame Interessen oder starten junge Unternehmen ihren wirtschaftlichen Erfolg. Doch genau hier sollte jeder Facebook-Nutzer aufpassen und sich der Gefahren, denen die persönlichen Daten im Netzwerk unter Umständen ausgesetzt sind, ebenso bewusst sein, wie der unzähligen Vorteile.<span id="more-365"></span></p>
<h2>Der öffentliche Auftritt &#8211; stilvoll und vorsichtig</h2>
<p>Grundsätzlich gilt, dass das Internet ein öffentlicher Raum ist. Dementsprechend sollte sich jeder so darin bewegen, wie er das auch auf der Straße tut. Dort passen wir sehr gut auf, dass wir unsere persönlichen Papiere sicher verstaut haben, dass nicht jeder unsere Gespräche mit Freunden hören kann oder wir Wildfremden mitteilen, wo wir wohnen. </p>
<p>Genau diese natürliche Vorsicht sollte auch das Verhalten auf Facebook widerspiegeln. Wer sich im sozialen Netzwerk ein Profil einrichtet, möchte sich in erster Linie mit Freunden verbinden oder neue Freunde finden. Freunde sind Menschen, denen wir im realen Leben vertrauen, weil wir sie kennen. Und nur ihnen teilen wir Dinge mit, die wir vor Fremden verbergen. </p>
<h2>Das eigene Profil privat halten</h2>
<p>Mit diesem Bewusstsein sollte das Facebook-Konto angelegt werden. Dazu gehört z.B. auch, dass die Privatsphäre-Einstellungen nicht einfach dem Facebook-Standard folgen. Denn dieser ist ziemlich freizügig in Bezug auf die eigenen Daten. Wieviel dieser Daten der Nutzer im Netzwerk speichern will, ist seine erste wichtige Entscheidung. Facebook zwingt niemanden zur Preisgabe seines Alters oder zum Hochladen fragwürdiger Party-Fotos. </p>
<p>Sollen dennoch sensible Daten mit Freunden geteilt werden, sollten diese auch so eingestellt werden. Hierzu lohnt es sich über die Privatsphäre-Einstellungen des Accounts jeden Bereich des Profils gründlich auf dessen öffentliche Einsicht zu überprüfen. Ein &#8220;nur ich&#8221; macht Inhalte nur für einen selber sichtbar. Die Option &#8220;Freunde&#8221; hingegen zeigt die Inhalte allen Personen auf der Freundesliste. &#8220;Freunde von Freunden&#8221; ist schon ein weiteres Netzwerk, das nicht mehr hundertprozentig vom User übersehen werden kann und sollte nicht für hochsensible Daten wie die Wohnanschrift gewählt werden.</p>
<h2>Einladungen nicht vorschnell zusagen heißt, sich vor Spam und Betrug schützen</h2>
<p>Vorsicht ist auch bei allen Apps geboten, zu denen unterschiedliche Quellen über Facebook einladen. Jedes Mal, wenn ein App angenommen wird, sollte der Nutzer deshalb genau überprüfen, auf welche Daten die Anwendung zugreifen möchte. Wenn hier ein ungutes Gefühl auftaucht, sollte auf die Anwendung lieber verzichtet werden. Solche Apps nehmen sich nämlich unter Umständen das Recht, später im Namen des Users auf anderen Pinnwänden zu posten. </p>
<p>Auch vor Betrügern sollte sich jeder im anonymen Datendschungel in Acht nehmen. Facebook unterstützt bis heute, dass sich nur Personen miteinander verbinden, die sich auch im realen Leben kennen. Wer Freundschaftsangebote von Wildfremden erhält, sollte sich genau überlegen, ob und warum er diese annehmen will. Bei der Ablehnung überprüft Facebook dann, ob diese Person unbekannt ist und wer hier &#8220;ja&#8221; anklickt, erhält künftig keine Einladungen mehr aus dieser Quelle.<br />
<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Mini-Games: Das Spiel im Spiel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Minispiele haben eine lange und manchmal etwas merkwürdige Tradition in Videospielen. Sie brechen mit dem Genre des eigentlichen Spiels und lockern die Atmosphäre auf, aber schalten auch Boni und Extras frei. Gerade auf Next Generation Konsolen wie der Nintendo Wii oder mit Xbox 360 Kinect entwickelt sich der Trend zu Minigames. Atempause Minispiel Das Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minispiele haben eine lange und manchmal etwas merkwürdige Tradition in Videospielen. Sie brechen mit dem Genre des eigentlichen Spiels und lockern die Atmosphäre auf, aber schalten auch Boni und Extras frei. Gerade auf Next Generation Konsolen wie der Nintendo Wii oder mit Xbox 360 Kinect <a title="Minigames" href="http://www.gameduell.de/minigames.html" target="_blank">entwickelt sich der Trend zu Minigames</a>.<span id="more-356"></span></p>
<h2>Atempause Minispiel</h2>
<p>Das Konzept hinter <strong>Mini-Games</strong> ist unheimlich simpel. Das eigentliche Spiel und seine Funktionsweise werden für ein paar Minuten durch ein komplett anderes Spiel unterbrochen. Oft handelt es sich dabei um Geschicklichkeits- oder Puzzlespiele. Doch das Wichtigste an Mini-Games ist, dass sie nichts mit dem Spiel selbst gemeinsam haben. Für den Spieler lockert sich dadurch die Spielerfahrung auf, da selbst ein gut gestaltetes Spiel mit der Zeit monoton und anstrengend wird. Vor allem Spiele mit rasanter Action (z.B. First-Person-Shooter) oder langsamer Entwicklung (z.B. Rollenspiele) profitieren vom Tempowechsel durch Mini Games.</p>
<h2>Mini-Games &#8211; damals und heute</h2>
<p>Sehr bekannt für ihre Mini Games ist die Final Fantasy Reihe. In den japanischen Rollenspielen finden sich immer kleine Rennspiele und Puzzle, welche die lange Spielzeit auflockern. Gerade für Spiele, die fünfzig und mehr Spielstunden haben, ist es sinnvoll, dem Spieler diese Art von Ablenkung zu bieten. Aktuell werden Mini-Games gerne verwendet, um eine bestimmte Aufgabe im Spiel vollkommen anders zu gestalten. Bioshock 1&amp;2 und Deus Ex: Human Revolution lösen das Hacking von Computern und Maschinen beispielsweise durch Spiele im Spiel. Die Mini Games sind keine wirklich große Herausforderung, aber schaffen für ein oder zwei Minuten eine Pause von der Funktionsweise der Spiele.</p>
<h2>Minispielsammlungen</h2>
<p>Gerade durch die Nintendo Wii sind Sammlungen von Minispielen sehr beliebt geworden. Bei <a title="Mario Party" href="http://www.netzwelt.de/news/91301-kurztest-mario-party-9.html" target="_blank">Spielen wie Mario Party </a>gibt es kein übergeordnetes Spiel mehr. Stattdessen sind die Videospiele zusammengesetzt aus vielen kleinen Spielen, die alle nur wenige Minuten dauern. Minispielsammlungen sind perfekte Partygames, da sie auf mehrere Mitspieler ausgelegt sind. Die Interaktion durch Bewegung bei der Wii und den Kinect- und Move-Systemen passt damit wunderbar zusammen.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Spyware entfernen &#8211; die besten Tricks</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malware]]></category>

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		<description><![CDATA[Schädliche Software auf dem Computer zu haben ist immer ärgerlich. Doch meistens, vor allem wenn der Computer unzureichend geschützt ist, merkt man gar nicht, dass der Computer bereits infiziert ist. Spyware hält sich aufgrund ihrer eigentlichen Funktion eher im Hintergrund und richtet den Schaden für den Nutzer unbemerkt an. Hat die Spyware freie Hand, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schädliche Software auf dem Computer zu haben ist immer ärgerlich. Doch meistens, vor allem wenn der Computer unzureichend geschützt ist, merkt man gar nicht, dass der Computer bereits infiziert ist. Spyware hält sich aufgrund ihrer eigentlichen Funktion eher im Hintergrund und richtet den Schaden für den Nutzer unbemerkt an. Hat die Spyware freie Hand, kann das fatale Folgen für den Nutzer haben. Deswegen ist es wichtig, diese Art der schädlichen Software schnell zu erkennen und die Spyware zu entfernen. Worauf zu achten ist und wie das geht, soll hier erläutert werden.<span id="more-348"></span></p>
<p>Auch wenn Spyware keinen schädlichen Einfluss auf das Computersystem an sich hat, ist sie eine der mächtigsten, <a title="schädliche Software" href="http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article/111/die-angst-im-internet.html" target="_blank">schädlichen Software-Varianten</a>, die aktuell im Umlauf sind. Denn Spyware beschattet das Nutzerverhalten vor allem in Internet und ist auch in der Lage, empfindliche Daten bei der Internetnutzung abzufangen und diese kriminell weiterzuverarbeiten oder zu nutzen. Da der Datenmissbrauch erhebliche Ausmaße annehmen kann und zu unangenehmen Konsequenzen führen kann, muss man seinen Computer regelmäßig auf Spyware überprüfen und, falls vorhanden, die  Spyware entfernen. Viele große Antivirus Programme sind in der Lage Spyware zu entdecken und sofort zu entfernen.</p>
<p>Doch besonders beim häufigen Surfen wird auffallen, dass die permanente Überprüfung von Downloads und Systemdateien Zeit in Anspruch nimmt. Aus diesem Grund werden diese automatischen Vorgänge großer Antivirus Programme oft als störend und hinderlich empfunden, wenn sie <strong>automatisch Spyware entfernen</strong> sollen. Aus diesem Grund gibt es zuverlässige Tools, die ausschließlich die Aufgabe haben Spyware zu entfernen. Zudem kann man manche dieser <a title="ad aware" href="http://ad-aware.soft-ware.net/download.asp" target="_blank">Tools wie ad aware kostenlos downloaden</a>. So braucht man nicht ständig eine neue Lizenz einer großen Antivirus Software, um ein aktuelles Programm zu besitzen, welches zuverlässig auch die neueste Spyware entfernen kann.</p>
<p>Wenn man den Computer in regelmäßigen, möglichst kurzfristigen Zeitabschnitten auf Spyware überprüft und vorhandene Spyware entfernen lässt, ist man sicher vor ungewollten Zugriffen auf die eigenen Daten. So kann man durch Spyware nicht ausspioniert werden und die Daten können weder für personalisierte Werbung noch für Angriffe auf Benutzerkonten missbraucht werden.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>PC kaufen beim Discounter</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Aldi, Lidl und Co: Die Frage, ob Sie bei einem Discounter einen PC kaufen sollen, kann im ersten Augenblick nur mit einem &#8220;es kommt drauf an&#8221; beantwortet werden. Denn: Sie sollten sich klar werden, welche Erwartungen Sie an Ihren PC haben. Ausschlaggebend ist zum Beispiel, welche technischen Kenntnisse und praktischen Erfahrungen Sie besitzen, um einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aldi, Lidl und Co: Die Frage, ob Sie bei einem <a title="Discounter PC" href="http://www.netzwelt.de/news/91535-neues-medion-tablet-aldi-discounter-check.html" target="_blank">Discounter einen PC kaufen</a> sollen, kann im ersten Augenblick nur mit einem &#8220;es kommt drauf an&#8221; beantwortet werden. Denn: Sie sollten sich klar werden, welche Erwartungen Sie an Ihren PC haben. Ausschlaggebend ist zum Beispiel, welche technischen Kenntnisse und praktischen Erfahrungen Sie besitzen, um einen PC zu kaufen. Je mehr Fachwissen Sie über diese Materie besitzen, desto weniger spielt es eine Rolle, ob Sie <strong>beim Discounter einen PC kaufen</strong> oder nicht. Wenn Sie wirklich Ahnung von dem Innenleben eines PC´s besitzen, dann ist unter Umständen der Kauf eines PC´s beim Discounter von Vorteil.<span id="more-340"></span></p>
<p>Besitzen Sie allerdings nur geringe Kenntnisse, dann sollten Sie besser den Kauf eines PC´s bei einem Fachhändler bevorzugen. Allgemein darf man davon ausgehen, dass der Fachhandel auch kompetent berät. Allerdings: Es ist nicht immer garantiert, das Sie dort eine fachliche und korrekte Beratung bekommen. Es wird gelegentlich auch nach der Maxime gearbeitet, dass bestimmte Produkte, welche als Ladenhüter gelten, kurz vor dem Modellwechsel zu einem niedrigen Preis unbedingt verkauft werden müssen. &#8220;Geiz ist geil&#8221; &#8211; das ist hierbei nur die halbe Wahrheit. Es wird nämlich nicht immer auf die Bedürfnisse des Kunden eingegangen, sondern es soll genau dieser PC vom Kunden gekauft werden, welcher aus dem Lagerbestand eleminiert werden soll.</p>
<p>Beim Discounter können Sie oftmals einen PC kaufen, welcher qualitativ gegenüber den PC´s im Fachhandel durchaus gleichwertig sein kann. Dabei kann es sich um Restposten aus dem Fachhandel handeln oder es werden immer mehr PC´s in Asien für die Discounter mit billigen Arbeitskräften gefertigt. Hierbei können Sie nun Ethik- und Moralfragen anstrengen, aber der Mehrwert beim PC kaufen, wenn Sie beim Discounter shoppen, ist nunmal der oft günstige Preis. Wenn Sie einen PC kaufen möchten, etwas Kenntnisse haben und genau wissen was Sie wollen, ist der Kauf beim Discounter durchaus eine Alternative. So ist Medion als Hersteller von PCs bekannt. <a title="Medion" href="http://www.meinprospekt.de/medionaldinord-de" target="_blank">Aldi Nord und Medion Nord</a> sind beispielsweise Partner; Aldi vertreibt die Geräte von Medion.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>PC-Boxen für guten Sound</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es zahllose PC-Boxen von unzähligen Herstellern in allen nur erdenklichen Formen und Preisklassen. Dies macht die Kaufentscheidung nicht leichter, aber dafür ist bei dieser enormen Fülle an unterschiedlichen Computerlautsprechern sichergestellt, dass für jeden die richtigen PC-Boxen dabei sind. Welches die richtigen Boxen sind, hängt direkt mit den eigenen Ansprüchen, dem Verwendungszweck, und selbstverständlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es zahllose <strong>PC-Boxen</strong> von unzähligen Herstellern in allen nur erdenklichen Formen und Preisklassen. Dies macht die Kaufentscheidung nicht leichter, aber dafür ist bei dieser <a title="Computer Lautsprecher" href="http://www.cnet.de/tests/mp3/41563069/testbericht/veho_mimi_qube__vss_002w__portabler_mini_lautsprecher_mit_wlan_und_akku.htm" target="_blank">enormen Fülle an unterschiedlichen Computerlautsprechern</a> sichergestellt, dass für jeden die richtigen PC-Boxen dabei sind. Welches die richtigen Boxen sind, hängt direkt mit den eigenen Ansprüchen, dem Verwendungszweck, und selbstverständlich von dem finanziellen Spielraum ab.<span id="more-332"></span></p>
<h2>Billig ist nicht immer schlecht</h2>
<p>Manche Computer Boxen kann man schon zu sehr niedrigen Preisen bekommen. So gibt es beispielsweise Stereo-Boxen für etwa 10 Euro und Surround Anlagen für den Computer ab 40 Euro. Da ist die Vermutung naheliegend, dass solche PC-Boxen von minderer Qualität sind und keine zufriedenstellende Klangqualität aufweisen. Aber das muss nicht zwingend zutreffen, da manche der günstigen PC Lautsprecher durchaus einen ausreichenden Klang bieten und langlebig sind. Selbstverständlich sind besagte Stereo-Boxen nicht mit einer <a title="Stereo Anlage" href="http://www.teufel.de/stereo" target="_blank">hochwertigen Stereo Anlage zu vergleichen</a>, und mit einer Surround Anlage für 40 oder 60 Euro wird kein Kinogefühl aufkommen. Aber dennoch eignen sich Boxen für 10 Euro durchaus für das Büro oder das Arbeitszimmer zu Hause. Ebenso sind sie ideal, wenn man beim Internetsurfen ohne allzu große Ansprüche Musik hören möchte, oder sich online Videos ansehen will.</p>
<h2>Mit dem Anspruch steigen die Preise</h2>
<p>Wer am PC Musik hört, Spiele spielt und Filme schaut, sollte mehr für seine PC-Boxen ausgeben. Dabei beginnt das Spielvergnügen mit 2.1 Boxen für 20 oder 30 Euro. Für den Musikgenuss sollte man eher 50 bis 60 Euro aufwärts einkalkulieren. Bei einer Surround Anlage für den PC, mit welcher man sich tatsächlich wie im Kino fühlt, fängt der Spaß bei 200 bis 250 Euro an. Selbstverständlich gibt es bei den Preisen für PC-Boxen keine Grenze nach oben; und die Investition von 200 oder 300 Euro für 2.1 Boxen kann sich durchaus lohnen. Allerdings sollte man sich überlegen, inwiefern der teils immense Mehrpreis wirklich sinnvoll ist, zumal die besten PC-Boxen bei einer minderwertigen Soundkarte keinen merklich gesteigerten Hörgenuss bieten.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>WordPress &#8211; Das ideale Werkzeug</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Webseitenerstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress erfreut sich in der Webpräsenz Gestaltung einer hohen Beliebtheit. Die Installation ist tatsächlich denkbar einfach und nach der ersten erstellten Seite auch in weniger als den versprochenen fünf Minuten durchführbar. Zudem bietet die Software eine äußerst einfache Bedienung und die unzähligen Plugins ermöglichen es, aus dem einfachen Grundpaket eine individualisierte Website zu errichten. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress erfreut sich in der Webpräsenz Gestaltung einer hohen Beliebtheit. Die Installation ist tatsächlich denkbar einfach und nach der ersten erstellten Seite auch in weniger als den versprochenen fünf Minuten durchführbar. Zudem bietet die Software eine äußerst einfache Bedienung und die unzähligen Plugins ermöglichen es, aus dem einfachen Grundpaket eine individualisierte Website zu errichten. Auch helfen WordPress Dienstleister dabei, die Software über die frei zugänglichen Optionen hinaus zu erweitern.</p>
<h2>Unique Themes</h2>
<p>Einige <strong>WordPress Dienstleister</strong> haben sich beispielsweise darauf spezialisiert, kundenspezifische Themes für das Content Management System zu erstellen, die keine Wünsche offen lassen. So lässt sich WordPress von einem einfachen Blog System ohne große Probleme zu einer umfangreichen Internetpräsenz ausbauen, die mit jeder teurer erstellten Webseite mithalten kann. Desweiteren heben die individuellen Themes die eigene Seite von der breiten Masse ab und sorgen somit für einen gewissen Wiedererkennungswert. Zu der individuellen Theme-Erstellung gehört auch die grafische Aufbereitung des Banners, welcher als Aushängeschild der Website dient. Gerade hier ist es wichtig, einen guten <strong>WordPress Dienstleister</strong> zu haben. Denn ein schlechter Header wirkt sich meistens auch negativ auf das Gesamtbild der Seite aus. Hier investiertes Geld hat einen hohen Mehrwert.</p>
<h2>SEO und WordPress</h2>
<p>WordPress bietet von Grund auf einige Plugins, die der Suchmaschinenplatzierung dienlich sind, doch haben sich vor allem im Bereich der Suchmaschinenoptimierung <strong>WordPress Dienstleister</strong> etabliert. Durch die maßgeschneiderten SEO Plugins wird eine gute Sichtbarkeit in den Ergebnislisten gefördert und die bestmögliche Optimierung des CMS gewährleistet. So leisten viele Dienstleister auch erfolgreich Unterstützung bei der Optimierung von Audio und Video Applicationen, die durch die richtige Optimierung die Suchmaschinenfreundlichkeit der Seite deutlich erhöhen.</p>
<h2>Übersetzungen</h2>
<p>Wenn es darum geht, die eigene Internetpräsenz über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen, ist es notwendig, die Website in die entsprechenden Sprachen übersetzen zu lassen. Neben der Anpassung des Template ist es wichtig den Inhalt der Seite zu übersetzen. Auch hier gibt es Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben, den richtigen Feinschliff auf die Website zu bringen und für eine gute Übersetzung zu sorgen.</p>
<h2>Zeitersparnis durch Dienstleister</h2>
<p>Es zahlt sich oftmals aus, wenn man bei bestimmten Arbeiten fachkundige <a href="http://www.web-werkstatt.eu/wordpress" title="Wordpress Dienstleister" target="_blank">WordPress Dienstleister </a>beauftragt. Die durch effizient arbeitende Dienstleister erbrachten Arbeiten können in der Regel nicht durch Eigenleistungen vergleichbar kostengünstig durchgeführt werden. Zudem gewinnt man durch Dienstleister zeitliche Ressourcen, die man für andere Projekte und eigene Feinarbeiten einsetzen kann.<br />
<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Wer die Qual hat &#8211; Welches Betriebssystem passt zu mir?</title>
		<link>http://www.dworld.de/computer/wer-die-qual-hat-welches-betriebssystem-passt-zu-mir</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Technologie entwickelt sich stets und bietet dadurch immer neue Möglichkeiten, denen man sich anpassen muss. Dazu gehören auch Computer und deren Herzstück, des Betriebssystem. Doch welches Betriebssystem ist für Sie das Richtige? Erfahren Sie hier einige Fakten zu den gängigen Betriebssystemen. Windows &#8211; der Klassiker Windows ist das beliebteste und gängigste Betriebssystem auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Technologie entwickelt sich stets und bietet dadurch immer neue Möglichkeiten, denen man sich anpassen muss. Dazu gehören auch Computer und deren Herzstück, des Betriebssystem.<br />
Doch welches Betriebssystem ist für Sie das Richtige? Erfahren Sie hier einige Fakten zu den gängigen Betriebssystemen. <span id="more-308"></span></p>
<h2>Windows &#8211; der Klassiker</h2>
<p>Windows ist das beliebteste und gängigste Betriebssystem auf dem Markt. Auf nahezu jedem neuen Computer ist es vorinstalliert und fast jeder kann damit umgehen. Windows gibt es regelmäßig in einer verbesserten Version und zusätzlich kümmert man sich auch darum, das Betriebssystem auf dem neuesten Stand zu halten, weshalb es häufig kleinere Updates gibt. Genau darin liegt aber auch der Nachteil.<br />
Durch die vielen Lücken, die Windows hat, schleichen sich immer wieder Viren in das System, weshalb diese Updates nötig sind und Sie als Anwender um einen Virenscanner nicht herum kommen. Windows hat die größte Auswahl an Software und nahezu jedes Programm funktioniert auf einem Windows-Rechner. Allerdings muss der Rechner dazu über eine entsprechende Hardware verfügen. </p>
<p>Spätestens nach drei Jahren müssen Sie in der Regel Ihren Rechner gegen ein neueres Modell austauschen, da die Hardwareanforderungen gestiegen sind und Sie nicht mehr alle Programme und Updates ausführen können.<br />
Windows ist eindeutig im Gebrauch das einfachste Betriebssystem und sowohl für den Anfänger als auch für den Crack ein brauchbares Betriebssystem.</p>
<h2>OS X &#8211; für Kreative</h2>
<p>Apple stellt nicht nur Smartphones und Computer her, sondern hat auch ein eigenes Betriebssystem für seine Macs entwickelt: OS X. Dieses Betriebssystem ist bekannt für seine einfache und intuitive Bedienung, die der Bedienung auf dem iPad sehr ähnelt. Mit jedem Mac kommen einige vorinstallierte Programme, die im kreativen Bereich brillieren. Filme erstellen und Fotos bearbeiten ist auf keinem anderen Betriebssystem so einfach, wie auf einem Mac.</p>
<p>Da Apple OS X nur für eigene Produkte anbietet, sind Sie an einen teuren Mac gebunden. Der Anschaffungspreis ist zwar höher, da Apple aber seine Updates der verwendeten Hardware anpasst, können Sie Ihren Computer etwa zehn Jahre lang problemlos nutzen. Das jeweils aktuelle Betriebssystem gibt es für einen günstigen Preis über ein Updates im Apple Store.</p>
<p>Für eingefleischte Windows-Nutzer stellt die Umstellung auf OS X einige Wochen ein Problem dar, danach hat man sich an die unterschiedliche Bedienung gewöhnt. Insgesamt kann man aber sagen, dass sich OS X für den &#8220;Alltagsnutzer&#8221; nicht unbedingt lohnt. Kreative Arbeiter sind aber mit dem Apple-Betriebssystem gut bedient.</p>
<h2>Alternativen &#8211; Ubuntu und Chrome</h2>
<p>Linux Ubuntu wird von Usern betrieben und verbessert und steht, ebenso wie Google Chrome, kostenlos online zum Download bereit. Der Nachteil liegt darin, dass es kein zentrales Hilfe-Forum gibt. Google Chrome hat die Besonderheit, dass es in nur einem Browserfenster betrieben werden kann und<br />
daher stets mit dem Internet verbunden sein muss.</p>
<p>Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Blick darauf zu werfen und beide Alternative für einige Tage zu testen. Sollten Sie Ihnen nicht zusagen, so haben Sie immer noch die Möglichkeit, sich für Windows oder OS X zu entscheiden. Für den Computeranfänger sind sie allerdings nicht geeignet. An diese eher selten genutzten Betriebssysteme sollten sich besser &#8220;Profis&#8221; wagen.<!-- PHP 5.x --></p>
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