Die Apple-Erfolgsgeschichte sucht Ihresgleichen

Wohl jeder kennt die Geschichte von Steve Jobs, Ronald Wayne und Steve Wozniak, die in einer Garage im Silicon Valley Apple gründeten. Für das Startkapital verkaufte Jobs seinen heiß geliebten Bulli und Wozniak opferte seinen Taschenrechner. Sie bekamen ganze 1750 US-Dollar dafür.

Der Name Apple war übrigens eine Notlösung. Er stammte von Jobs, Wozniak mochte ihn nicht, doch ihnen fiel nichts Besseres ein, und so blieb es bei Apple, und die Apple-Erfolgsgeschichte hatte einen holprigen Start mit dem ersten Slogan „Byte into an Apple“.

666,66 Dollar für den ersten Computer

Der erste Apple-Computer, der heute im Smithsonian Museum (Offizielle Seite: www.si.edu) steht, wurde für die kuriose Summe von 666,66 Dollar an eine Computerkette Namens Byte Shop verkauft, daher auch der erste Slogan des Trios.

Doch wer glaubt, das damit ein weltweiter Siegeszug der Apple-Computer begann, liegt falsch. Nach noch nicht einmal einem Jahr wurde die Partnerschaft der drei Geschäftspartner aufgelöst und Jobs verfolgte seine Ideen allein weiter. Er entwickelte den Apple II aus den Verkaufserlösen des Apple I und sorgte durch ein geschicktes Marketing dafür, dass der Apple II sich bis 1985 zwei Millionen Mal verkaufte. So wurde der Apple II der erfolgreichste PC seiner Zeit und der erste große Meilenstein der Apple-Erfolgsgeschichte.

Vom Apple II zum ersten iPhone

Der Grundstein für einen wirklich weltweiten Erfolg begann für Jobs dann aber mit einem Besuch im Palo Alto Research Center, wo die ersten grafischen Benutzeroberflächen vorgestellt wurden. Jobs erkannte sofort die Möglichkeiten und sicherte sich die Rechte an diesen Oberflächen. So entstand Anfang der 1980er der MAC und wurde zu einem weltweiten Erfolg.

Mitte der 1990er geriet die heute als fast unantastbar gesehene Apple-Erfolgsgeschichte jedoch ins Stocken. 1997 musste Apple sogar einen Verlust von einer Milliarde Dollar akzeptieren. Doch Steve Jobs ließ sich nicht beirren und kam zurück wie der Phönix aus der Asche. Das Ergebnis war unter anderem das iPhone, das 2007 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Seitdem kam in jedem Jahr ein neues iPhone auf den Markt und hat den Kult um den 2011 verstorbenen Steve Jobs noch erhöht. Erst kürzlich wurde das lang ersehnte iPhone 5 vorgestellt, das ein ebenso großer Erfolg sein wird, wie seine Vorgänger.

iPhone, iPod, iPad …

Jeder hat eines, doch wie können Sie sich von der Masse abheben, so wie es Steve Jobs mit seinen Ideen getan hat? Wie wäre es denn zum Beispiel mit einer persönlichen Gravur auf der Rückseite des iPods? Wenn Sie Technik Gutscheine online bei gutscheinpony.de nutzen, können Sie unter anderem Ihren Namen auf Ihren iPad oder iPod gravieren lassen und finden weitere viele Angebote für treue Apple-Fans, die auch in den nächsten Jahren weiterhin dafür sorgen werden, dass die Apple-Erfolgsgeschichte ungehindert Ihren Weg geht.

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